Maximale Schadensregulierung bei risikobehafteten Ausleihen

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Morator berät seriös und professionell

Für die Bank ist es vorteilhaft, einen erfahrenen und seriösen Berater auf Seiten des Schuldners zu haben. Die Gesprächsatmosphäre wird versachlicht, Unterlagen werden professionell aufbereitet. Wenn sich der Kunde durch einen Berater vertreten lässt, kommen lösungsorientierte Verhandlungen in Gang, ohne Schuldzuweisungen und Glaubwürdigkeitsprobleme. Beide Seiten können sich jetzt über die vielschichtigen Risiken und auch über die eigene Position die notwendige Klarheit verschaffen.

Das alles mit dem Ziel, Transparenz zu schaffen - und zwar über alle Objekte hinsichtlich Liquidität heutiger und künftiger Risiken, über die eigene heutige und künftige Gesamtliquidität und deren Reichweite, sowie Transparenz über das realistisch bewertete Vermögen und die Struktur aller Verbindlichkeiten einschließlich aller Sicherheiten und Haftungen.

Bestenfalls ist ihr Kreditkunde kooperativ und liefert alle gewünschten KWG Unterlagen und die noch freien Vermögenswerte bei der Bank als Sicherheit ab

Wenn es dann noch gelingt, ein eventuelles Liquiditätsdefizit nachhaltig zu schließen, dann ist das Engagement wieder in trockenen Tüchern. So einfach ist es erfahrungsgemäß jedoch nicht. Natürlich ist die Bank die Stärkere und kann den Kunden zu  vielem zwingen. Aber der Kunde wird sich wehren, spätestens, wenn er die letzte Hoffnung auf ein gutes Ende auch für sich selbst verliert. Dann bleibt der Bank nur noch der Weg der zwangsweisen Verwertung ihrer Sicherheiten und damit die größtmögliche Vernichtung des eigenen Kapitals. Am Ende bleibt die Bank auf einem Verlust und den hohen Engagementkosten einschließlich den Kosten der Rechtsverfolgung hocken. Für beide Parteien ist höchstmöglicher Schaden entstanden. Hieran kann keiner ernsthaft Interesse haben, gerade der Bank muss daran gelegen sein, ein solches Kreditengagement schnell und geräuschlos aus den Büchern zu bekommen, um mit dem damit freigesetzten Kapital neue und erfolgreiche Geschäfte zu machen.

Freihändiger Verkauf statt Zwangsversteigerung

In einer solchen   Situation wird es unbedingt darauf ankommen, mit den Kunden gemeinsame Strategien zu entwickeln, die für beide Seiten eine win-win-Situation schaffen. Es ist viel einfacher, mit dem Kunden im Rahmen einer Restschuldbefreiung eine geordnete Abarbeitung aller Probleme und Verwertung der Sicherheiten auf einer  realistischen  Zeitschiene zu vereinbaren. Es geht darum, den Weg durch alle Rechtsinstanzen zu vermeiden und den Kunden über einen Forderungsverzicht und die Belassung eines Schonvermögens zur Mitarbeit zu bewegen. Denn sind erst einmal Zwangsverwaltung und Zwangsversteigerungvermerk eingetragen, sind die  Sicherheiten schon zum wesentlichen Teil entwertet und die Bank muss nach Jahren vielleicht auch noch das Zwangsversteigerungsverfahren einstellen, weil sich kein vernünftiges Gebot findet. Dann hat sie nicht nur den Schaden, sondern auch keinen Exit, wenn sie das Objekt nicht selbst ersteigert.

Investoren sind nicht in Sicht und wer würde sie finanzieren?

Seit dem Finanzcrash gibt es mangels Finanzierbarkeit auch keine Investoren mehr, die großzügig Non-performing-loan-Portfolios kaufen, ganz im Gegenteil, die meisten dieser Portfolien sind bis heute nicht abgearbeitet.

Es liegt an der Bank und ihrem Gespür für die Realität und die Machbarkeit, ob es zu einer Restschuldvereinbarung kommt und ob diese zeitnah umgesetzt werden kann.

Die Bank kann nur sehr schwer eine Restschuldvereinbarung hinsichtlich der Verwertung der Immobiliensicherheiten umsetzen und sie kann dabei auf die Mitwirkung des Kunden nicht verzichten. Daher ist sie gut beraten, wenn sie jemanden hat, der „in-the-drivers-seat“ diese Rahmenvereinbarung zustande bringt und abarbeitet. Dazu gehört, dass im Interesse eines höchstmöglichen Kaufpreises für die als Sicherheit gegebene Immobilie, alle bestehenden Schwierigkeiten beseitigt und die vorhandenen Wertsteigerungspotenziale voll ausgeschöpft werden. Erst danach, wenn die „Braut“ geschmückt ist, kann dafür der richtige Käufer zum richtigen Preis gefunden werden. Dies ist alles sehr anspruchsvoll. Denn wenn es so leicht wäre, hätte die Bank mit ihrem oftmals hauseigenen Immobilienvertrieb und ihren eigenen Anlageberatern schon längst eine vernünftige Lösung gefunden.

Warum Morator?

Morator hat über 30 Jahre Erfahrung mit notleidenden  Kreditengagements aus Sicht der Bank, aus der Sicht  eines Asset-Managers und aus der Sicht eines Investors mit dem Kauf und Verkauf von notleidenden Immobilien.

Morator ist auch kompetent und in der Lage, im Rahmen einer abgeschlossenen Restschuldvereinbarung, eine Immobilie auf die eigenen Bücher zu nehmen, diese zu restrukturieren und dann erfolgreich  zu verkaufen.